Die Geheimnisse von Rosewell Castle von Corina Bomann

Empfehlung von Barbara Stampfel

„Isabel besucht die Butler-Schule und stößt während ihrer Ausbildung in der Schlossbibliothek auf die Geschichte von Giselle im Jahr 1969. Ein spannender Roman über Familiengeheimnisse, die harte Ausbildung an der Butler-Schule und große Liebesgeschichten. Ich bin schon gespannt, wie es im zweiten Teil „Die Schatten über Harlingham Hall“weitergeht, der im November 2026 erscheint.“

Vom Buchrücken: Eine schottische Butlerschule, ein folgenschweres Familiengeheimnis, zwei Liebesgeschichten, die berühren. Als Isabel die beeindruckenden Hallen des schottischen Rosewell Castle betritt, spürt sie, dass hier ihre Chance auf ein neues Leben wartet. Absolviert sie die Ausbildung zur Butleresse erfolgreich, wird ihr Einsatz gewährt in die glamouröse Welt der Lords und Ladys, sogar das Königshaus stünde ihr offen. Der Weg an die Spitze ist steinig, doch schon bald bietet ihr Garrett, der Muster­schüler, seine Hilfe an. Dankend nimmt sie an, ohne zu ahnen, dass Garrett einen unmoralischen Plan verfolgt. Eines Tages findet Isabel in der Schlossbibliothek das Foto einer Frau, die ihrer verstorbenen Großmutter Bonnie erstaunlich ähnlich sieht – hatte ihre Großmutter etwa eine Schwester? Und was hatte diese mit Rosewell Castle zu tun? Isabel beginnt, Nachforschungen anzustellen, und stößt auf eine höchst dramatische Liebesgeschichte aus dem Jahr 1969, die enger mit ihrem eigenen Leben verwoben ist, als sie je ahnt. Band 1 der zweiteiligen Saga „Die Butlerschule“.

ISBN: 978-3-328-11312-6

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Kräuter der Provinz von Petra Durst-Benning

Wiederentdeckt von Anna Zehetmeier

„Als vor Kurzem Petra Durst-Bennings neuer Roman „Heimatsommer“ erschienen ist, musste ich sofort an ihre wunderbare Maierhofen-Reihe denken. So habe ich „Kräuter der Provinz“ noch einmal zur Hand genommen – und mich direkt wieder in das kleine Dorf im Allgäu verliebt. Maierhofen ist ein Ort, wie man ihn sich wünscht: voller liebenswerter Menschen und einer Gemeinschaft, die zusammenhält, wenn es darauf ankommt. Als Bürgermeisterin Therese schwer erkrankt und das Dorf ums Überleben kämpft, wächst die Dorfgemeinschaft über sich hinaus. Ob die drei Senioren auf ihrer Stammbank, Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine – jeder trägt seinen Teil dazu bei.

Petra Durst-Benning erzählt mit viel Wärme, Humor und einer großen Liebe zu ihrer schwäbischen Heimat. Landschaft, Menschen und kulinarische Genüsse werden so lebendig beschrieben, dass man am liebsten selbst durch Maierhofen spazieren möchte. „Kräuter der Provinz“ ist eine echte Wohlfühllektüre – entschleunigend, herzerwärmend und voller liebenswerter Figuren. Gerade in unserer hektischen Zeit tut ein Roman wie dieser richtig gut. Dank „Heimatsommer“ habe ich diese wunderbare Reihe wiederentdeckt. Wer den neuen Roman mag, sollte sich die Maierhofen-Bücher auf keinen Fall entgehen lassen. Sie sind zeitlos schön und machen einfach glücklich.“

Mehr zum Buch: Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben. Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack König ist! Die »Maierhofen«-Reihe von SPIEGEL-Bestsellerautorin Petra Durst-Benning zelebriert Genießen und Schmecken mit allen Sinnen – Entspannung pur!

ISBN: 978-3-7341-1248-5 (Kräuter der Provinz) und 978-3-7645-0892-0 (Heimatsommer)

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Dorothy will bleiben von Sandi Toksvig

Empfehlung von Margret Engst

„Das Haus am Grimaldi Square 4 sah nicht so aus, als ob es eine Überraschung bereithält. Und doch verändert es das Leben der neuen Besitzerinnen Stevie und Amber komplett. Nicht nur wegen all der ungewöhnlichen Nachbarn, sondern vor allem wegen der ehemaligen Besitzerin, die einfach nicht ausziehen will… Und das ist noch nicht die einzige Überraschung, die auf die beiden wartet. Eine chaotische und liebevolle Geschichte mit viel britischem Humor und witzigen Dialogen. Ein wundervoller Roman!“

Mehr zum Buch: Der Sunday-Times-Bestseller der beliebten britischen Komikerin ist ein berührender, abgründiger, umwerfend komischer und weiser Roman über eine Familie, die nicht biologisch, sondern logisch ist. Und über Freundschaft und Liebe in ihrer ganzen Buntheit und Vielfalt.

ISBN: 978-3-85179-589-9

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 Sommerwind in der Toskana von Karin Seemayer

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Manchmal braucht es gar keinen nervenaufreibenden Krimi oder einen tiefgründigen Roman. Manchmal möchte ich einfach nur abschalten, mich wegträumen und ein paar schöne Lesestunden genießen. Genau dafür ist „Sommerwind in der Toskana“ von Karin Seemayer das perfekte Buch. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, selbst durch die sanften Hügel der Toskana zu spazieren. Die Weinberge, Olivenhaine, kleinen Gassen und das italienische Lebensgefühl sind so bildhaft beschrieben, dass man am liebsten sofort die Koffer packen möchte. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht nur von einer romantischen Begegnung erzählt, sondern auch davon, Erinnerungen neu zu entdecken und den Mut zu finden, das eigene Leben noch einmal zu überdenken. Laura war mir schnell sympathisch. Wer Italien liebt oder einfach eine kleine Auszeit vom Alltag sucht, wird mit diesem Roman glücklich werden. „Sommerwind in der Toskana“ ist eine herzerwärmende Geschichte über Neuanfänge, Erinnerungen und das Dolce Vita – perfekt für den Liegestuhl, den Balkon oder einfach einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa.“

Vom Buchrücken: Zwischen Olivenbäumen und Zypressen wartet das Glück. Nach dem Tod ihres Onkels erbt Laura dessen Haus in der Toskana, in dem sie die Sommer ihrer Kindheit verbracht hat. Mit dem Vorsatz, es zu verkaufen, reist sie nach Castagneto Carducci. Ein wohlhabender Winzer bietet ihr viel Geld, und alles scheint entschieden. Dann begegnet sie ihrem Jugendfreund Luca wieder. Mit seinem Traum von einem Agriturismo weckt er längst vergessene Erinnerungen in Laura. Inmitten goldener Hügel und flirrenden Lichts entdeckt sie nicht nur die Schönheit der Toskana neu, sondern auch ihr Herz. Der perfekte Roman zum Davonträumen nach Italien.

ISBN: 978-3-7466-4228-4

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Unsere Buchempfehlungen im Juni 2026

Der Sommer ist da – und mit ihm jede Menge Lesestoff für entspannte Stunden, unterwegs auf Reisen oder einfach für eine kleine Auszeit vom Alltag. Auch in diesem Monat haben wir wieder eine bunte Mischung aus berührenden Romanen, spannenden Geschichten, historischen Stoffen, Kinderbüchern und besonderen Entdeckungen für Sie zusammengestellt.

Und falls Ihnen „Mit anderen Augen“ oder „Gern gesehene Gäste“ bekannt vorkommen: Das ist durchaus beabsichtigt. Beide Titel wurden bereits im vergangenen Monat empfohlen – dieses Mal jedoch von der jeweils anderen Kollegin. Manche Bücher verdienen eben mehr als eine Empfehlung. Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!

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Johannifeuer von Susanne Betz

Empfehlung von Renate Natterer

„“Johannifeuer“ ist die eindrucksvolle Fortsetzung von „Heumahd“ der promovierten Historikerin Susanne Betz. Mit viel Feingefühl und historischem Wissen erzählt sie eine authentische „Heimatgeschichte“, die das harte und entbehrungsreiche Leben der Bauern Ende des 19. Jahrhunderts lebendig werden lässt. Dabei verbindet der Roman familiäre Schicksale, gesellschaftliche Veränderungen und historische Entwicklungen auf berührende Weise.Im Mittelpunkt steht Vroni, die inzwischen ihren zweiten Mann geheiratet hat – den Sohn des reichsten Bauern im Ort. Trotz des Wohlstands bleibt ihr Leben geprägt von harter Arbeit, Verantwortung und den Erwartungen der damaligen Zeit. Mit ihrer Schwiegermutter verbindet sie ein enges und vertrauensvolles Verhältnis, und gemeinsam reisen die beiden nach München. Dort trennen sich ihre Wege für einige Zeit. Während die Schwiegermutter neugierig die technischen Neuerungen der Zeit bestaunt und das erste Automobil von Benz bewundert, macht Vroni eine Begegnung, die vieles in ihrem Leben verändert und lange verdrängte Wünsche und Sehnsüchte wieder wachruft. „Johannifeuer“ ist ein atmosphärischer und eindringlicher Roman über Heimat, Verlust, Liebe und den Wandel einer ganzen Epoche. Besonders die glaubwürdigen Figuren und die detailreiche Schilderung des bäuerlichen Lebens machen das Buch zu einer lesenswerten historischen Familiengeschichte.“

Vom Buchrücken: WENN MAN AUF DEM GEISSSCHÄDEL LEBTE, HATTE MAN DEN BERG ALS LEBENSBEGLEITER. Bayern schaukelt in der Prinzregentenzeit Ende des 19. Jahrhunderts zwischen Beschaulichkeit und Fortschrittsoptimismus. Sommerfrischler entdecken das ärmliche Werdenfelser Land und finden es romantisch. Die junge Bergbäuerin Vroni Grasegger hingegen ist völlig unsentimental. Die Jahre mit ihrem ersten Mann haben sie hart gemacht. Dass ihr zweiter Mann Anton Käfer beobachtet, tut sie als Zeitverschwendung ab. Sie selbst schuftet bis zum Umfallen. Der Berg ist ihr stummer Zeuge. Als ihre exzentrische Schwiegermutter sie zur ersten Zugfahrt ihres Lebens einlädt, kommt es in der teils lärmigen, teils mondänen Residenzstadt München zu einer folgenschweren Begegnung. Nach ihrer Rückkehr ragt das Karwendelmassiv unverändert schroff in den Himmel, aber Vronis Blick ist ein anderer. Und als in der Johanninacht die Feuer brennen, erfährt Vroni ein Wunder – doch dafür zahlt sie einen hohen Preis.

ISBN: 978-3-570-10538-2

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Sprechen von Daniela Dröscher

Empfehlung von Margret Engst

„Unsere umfangreiche Sprache und die Möglichkeit, auf verschiedenen Ebenen miteinander zu kommunizieren, unterscheiden uns Menschen von allen anderen Lebewesen. Sprache formt uns und beeinflusst unser Leben sehr stark. Genau davon erzählt Daniela Dröscher. Ihre Kindheit und Jugend, ihr Erwachsenwerden und vor allem ihr Studium und Berufsleben werden von Sprache und Dialekt, vom Sprechen und Nichtsprechen geprägt. Dass sie den pfälzischen Dialekt „erlernt“ hat, um als Kind kein Außenseiter zu sein, hat mich besonders beeindruckt. Ihr Hineinwachsen in Sprache und Sprechen hat mir viele Einsichten und Anregungen gegeben. In der heutigen Zeit ist das ein sehr wichtiges Buch. Mich hat es sofort gepackt, und ich habe es in zwei Tagen gelesen. Toll!“

Vom Buchrücken: »Gerade weil mein Vertrauen in das Sprechen hart erkämpft ist, empfinde ich Sprache als ein kostbares und verlässliches Gut. Nur kommt es darauf an, dieses Gut auch so einzusetzen, dass es uns verbindet, nicht trennt.« Eine Geschichte der Selbstermächtigung – von einer schweigenden zur öffentlich sprechenden Frau und ein Essay über die Frage, wie wir sprechen sollten, um einander wirklich zu verstehen.

ISBN: 978-3-446-28585-9

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Die Wanderbücherei von Thomas Montasser

Empfehlung von Anna Zehetmeier

„Thomas Montasser hat mit „Die Wanderbücherei“ einen unglaublich berührenden und poetischen Roman geschrieben – eine Liebesgeschichte, eine Hommage an die Literatur und zugleich bewegende Zeitgeschichte. Besonders faszinierend fand ich die historische Wanderbücherei, einen Tramwagen, der tatsächlich als fahrende Bibliothek durch München unterwegs war. Vor diesem Hintergrund erzählt der Autor die Geschichte von Vera und Hans, die sich 1937 kennenlernen und ihre Liebe heimlich leben müssen. Ihre Botschaften verstecken sie in Büchern verbotener Autoren wie Thomas Mann, Erich Kästner oder Kurt Tucholsky. Gerade diese Idee fand ich wunderschön und bewegend. Bücher werden hier zu Hoffnung, Trost und einem stillen Zeichen von Widerstand. Auch der Gegenwartsstrang rund um die Restauratorin Sophie hat mir sehr gefallen. Nach und nach entdeckt sie die alte Liebesgeschichte und verbindet so Vergangenheit und Gegenwart auf emotionale Weise. Der Roman ist atmosphärisch, warmherzig und voller Liebe zu Büchern. Gleichzeitig erzählt er von Mut, Zivilcourage und der Bedeutung von Literatur in dunklen Zeiten. Mich hat die Geschichte sehr berührt. „Die Wanderbücherei“ ist ein wunderschöner Roman, der lange nachhallt und gerade heute besonders wichtig wirkt.“

Vom Buchrücken: EINE GROSSE HEIMLICHE LIEBE. UND DIE MACHT DER FANTASIE. Im weiß-blauen Tramwagen, der als Wanderbücherei durch München fährt, lernen Vera und Hans sich kennen – und verlieben sich. Aber als »Halbjüdin« muss Vera jetzt, 1937, alles daransetzen, nicht aufzufallen. Das gilt auch für den Sozialisten Hans. Die beiden verstecken verschlüsselte Botschaften füreinander in den Büchern verfemter Autoren. Thomas Mann, Kästner, Tucholsky: als Leihbücher werden sie für Vera und Hans zum heimlichen Überlebensmittel. Bis Hans nicht mehr in die Wanderbücherei kommt… Heute: In einem alten Tramwagen stößt die Restauratorin Sophie auf verblichene Ausleihkarten – und entdeckt den geheimen Code einer großen Liebe. Lesen als Überlebensmittel: eine Feier der Bücher und der Zivilcourage.

ISBN: 978-3-7587-0005-7

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Schlagworte, die Geschichte machen von Bruno Preisendörfer

Empfehlung von Margret Engst

„Jeder kennt die Schlagworte und jeder interpretiert sie anders. Was wirklich dahinter steckt, die Zeitgeschichte drum herum, was Zeitgenossen dazu sagen und auch, wie sie die Nachkriegsgeschichte der BRD beeinflusst haben – all das wird in diesem Buch interessant, unterhaltsam und spannend erzählt. Oder wussten Sie, dass Willy Brandt sein „Mehr Demokratie wagen“ gar nicht an die Bürger, sondern an die Parlamentarier gerichtet hat? Schlagworte, die man oft benutzt, werden hier hinterfragt und erklärt. Zeitgeschichte und Politik werden in ganz andere Zusammenhänge gestellt. Jeder kann seine Kenntnisse über die Nachkriegszeit auffrischen oder korrigieren. Ein sehr lesenswertes Buch – interessant und trotzdem unterhaltsam.“

Vom Buchrücken: „Wirtschaftswunder“, „Wohlstand für alle“, „Blühende Landschaften“, „Wir schaffen das“ und „Zeitenwende“ – wie Parolen Politik machen. Bruno Preisendörfer erzählt 80 Jahre deutsche Geschichte neu. Ob Rentenfrage, Migration, Klimawandel oder Frauenfußball: Mit klugem Witz und erzählerischem Gespür zeigt er, wie die Parolen und Entscheidungen von gestern die Realität von heute formen.

ISBN: 978-3-86971-292-5 

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Die Briefträgerin von Francesca Giannone

Empfehlung von Barbara Stampfel

„Anna, eine selbstbewusste Frau, bringt frischen Wind in das kleine italienische Dorf Lizzanello. Über 20 Jahre lang arbeitet sie als Briefträgerin, zuerst trägt sie die Post zu Fuß, später mit dem Fahrrad aus! In dem Buch wird über Liebe, Familiengeheimnisse und heimliche Affären erzählt. Ein schöner Roman, der flüssig zu lesen ist.“

Vom Buchrücken: Süditalien, 1934: Anna, eine selbstbewusste junge Frau aus dem Norden, zieht nach der Hochzeit in das Heimatdorf ihres Mannes nach Apulien. Dort wird sie zur ersten Briefträgerin und bringt frischen Wind in den winzigen Ort. Doch genau das ist für viele ein Skandal …

ISBN: 978-3-442-77615-3

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